Ringelblume - Initiative zur Förderung von Naturprodukten
Seit Jahrtausenden weiß der Mensch die Schätze der Natur für sein Wohlbefinden einzusetzen und zu nutzen. Wertvolle Rohstoffe pflanzlichen und tierischen Ursprungs unterstützen ihn in seinem Bestreben, seinen Körper gesund und schön zu erhalten.
Neuigkeiten, März 2008
Wir danken den bisher über 50.000 Unterstützern!
Wenn Sie per Email über Neuerungen informiert bleiben wollen, schicken Sie bitte ein kurzes Mail an info@initiative-ringelblume.org
Wissen Sie, daß es von Seiten der EU schon seit längerem massive Bestrebungen gibt, Naturstoffe mehr und mehr zu verbieten?
Nach neueren Gesetzesentwürfen der EU soll die Verwendung einer Anzahl von Kräutern und Naturstoffen wie Henna, Walnuss, Indigo, Safran, Akazie, Soja, Rotklee und andere sowie wichtige ätherische Pflanzenöle wie Teebaumöl, Pimentöl, Basilikumöl, Lorbeeröl, Liebstöckelöl, Estragonöl, Citronellaöl, Melissenöl und sogar das wertvolle Rosenöl in der Kosmetik gänzlich verboten werden oder nur mehr beschränkt eingesetzt werden dürfen.
Inzwischen wurde bekannt, dass der CIR, eine Institution der US-Kosmetik-Industrie die Verwendung von uralten Heilkräutern wie Ringelblume, Arnika, Schafgarbe und Johanniskraut als problematisch bezeichnet und von der EU entsprechendes Handeln fordert.
Detaillierte GESAMTÜBERSICHT über die wichtigsten, derzeit geplanten EU-Verbote und Reglementierungen von Naturstoffen in der Kosmetik.
Um diesen untragbaren EU-Bestrebungen entgegenzuwirken und um sich für die Weiterverwendung von Naturstoffen in der Kosmetik einzusetzen, hat sich eine Gruppe kritischer und engagierter Unternehmer und Bürger zur INITIATIVE RINGELBLUME zusammengefunden.
--> Aktuelle UNTERSCHRIFTENLISTE
ZUM DOWNLOAD (pdf, 28kB) Bitte helfen Sie mit, Naturstoffe
zu bewahren und die Existenz von Kleinbetrieben und Bauern zu schützen,
sammeln Sie Unterschriften!
Die Unterschriftenaktion wurde wegen des großen Erfolges auf unbestimmte
Zeit verlängert.
--> Informationsblatt zur Unterschriftenliste
(pdf, 38kB)
ACHTUNG!
U-Gesetzesvorlage REACH fordert die völlige Neuzulassung
sämtlicher chemischer Grundstoffe und auch von Naturstoffen wie ätherischen
Ölen. Diese Neuzulassungen sind wegen der enormen Kosten nur für
Industriebetriebe und Konzerne erschwinglich.
Die Folgen:
- Tausende zusätzliche Tierversuche
- Wegfall von bis zu 40% der zugelassenen Roh- und Naturstoffe
- weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit
- unabsehbare Verteuerungen durch Anstieg der Rohstoffkosten
Näheres lesen Sie unter "EU-Pläne" auf dieser Webseite.
Von Seiten der Österreichischen Wirtschaftskammer werden Informationen über dieses EU-Gesetzesvorhaben weitgehend unterdrückt!! ->Kurzbiografie (pdf, 43kb)
EU Infotelefon in Österreich: 0800 - 221111
Letzte Änderung: 26. März 2008